Stoffwechselstörung KPU / HPU
Hochsensibilität
Zu den Symptomen einer Kryptopyrrolurie / Hämopyrrollaktamurie gehören häufig depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen/Migräne, Muskelverspannungen, Schilddrüsenprobleme, Hormonstörungen und noch vieles mehr. Oft treten diese Symptome phasenweise, also in Schüben, auf.
Denn, insbesondere in Stresssituationen verbraucht der Körper noch mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und die Symptome verstärken sich noch. Ein besonders hoher Magnesiumbedarf (800 - 1000 mg/Tag) ist auch ein weiterer Hinweis, dass es sich um diese Stoffwechselstörung handeln könnte.
Oft werden diese Symptome nicht mit KPU oder HPU in Verbindung gebracht was für Betroffene einen langen Leidensweg bedeuten kann. Insbesondere in der Schulmedizin findet diese Stoffwechselstörung keine große Beachtung.
Bei KPU und HPU ist häufig ein Vitamin B6, Zink und Manganmangel vorhanden. Dies führt u. a. zu einer Entgiftungsstörung und auch zu einem verminderten Abbau von dem Botenstoff Histamin im Körper. Dies verursacht nicht selten, dass es zusätzlich noch zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten kommt und die sowieso schon vorhanden Symptome noch verstärkt. Häufig findet man dann auch eine Laktoseintoleranz und eine Glutenunverträglichkeit.
Aufgrund der Mängelzustände reagieren Betroffene mit der Zeit immer sensibler auf histaminhaltige Lebensmittel und der daraus resultierende ständig hohe Histaminspiegel verstärkt dann die Symptome noch einmal deutlich. Letztlich heißt es dann oft, man wäre hochsensibel, schwierig oder zu empfindlich.
Menschen mit KPU oder HPU sollten sich in ihren Alltag immer wieder Ruhephasen einbauen, ein gutes Stressmanagement haben, auf schadstoffarme Ernährung und Kosmetika achten und sich sehr gut mit aktiven Vitamin B 6, Zink und Mangan versorgen, dann gehen die typischen Symptome oft deutlich zurück.
Wenn diese Symptome vorliegen und meine kinesiologische Testung auch darauf hinweist, empfiehlt sich einen KPU/HPU Test (24 Stunden Urintest) zu machen oder mit Hilfe einen Haarprobe die Spurenelemente Zink und Mangan testen zu lassen.